Reise nach Namibia und Südafrika problemlos auch mit kleinen Kindern

Wir - das sind Gloria, Matthias und unser 5jähriger Sohn Thembi - sind begeisterte  „Fans“ von Südafrika und seit November 2015 auch von Namibia.

Nach mehrfachen Besuchen in Südafrika (auch schon einmal mit unserem Sohn als er 4 Jahre alt war), war es an der Zeit, sich mal etwas weiter Richtung Norden zu begeben.

Gleich vorweg eine sehr wichtige Voraussetzung, wenn man mit kleinen oder auch größeren Kindern vorhat, eine solche Tour zu unternehmen: sie müssen „gute Autofahrer" sein. D.h., dass sie grundsätzlich gerne im Auto mitfahren und auch schon die eine oder andere längere Autofahrt mitgemacht haben. Denn Namibia ist ein Land mit viel „Gegend“ und - wenn auch gut gepflegten, so doch vielen - Schotterstraßen.

Und man muss bedenken: Namibia hat eine Bevölkerungsdichte von 2,56 Einwohnern pro qkm, im Gegensatz zu Deutschland von 230 Einwohnern pro qkm. D.h. mit anderen Worten: das sind 2,1 Millionen zu  82 Millionen Einwohnern, verteilt auf einer Fläche, die ca. 2,3 mal so groß ist wie Deutschland. Auf den meisten Strecken sieht man viele Kilometer lang weder Mensch noch Tier.

Die Landschaft Namibias ist trotz der Trockenheit auf seine Weise abwechslungsreich und spannend. Auch wenn viele Abschnitte eintönig anmuten, so hat die Kargheit aber auch etwas Beruhigendes. Man muss sich nur darauf einlassen... Auch unser Sohn hat die Fahrten genossen – vor allem in „Gesellschaft“ von Hörspielen wie Benjamin Blümchen, Feuerwehrmann Sam & Co. Da wir Hörspiele einem DVD- Player vorgezogen haben, konnte unser Sohn auch die Landschaft sehen. Sonst wäre er ja durch die Filme so abgelenkt gewesen, dass er von der eigentümlichen Vielfalt dieses Landes nur wenig mitbekommen hätte! Die Hörspiele haben wir vor der Reise auf einen MP3-Player gezogen und unseren Sohn mit einem Kopfhörer versorgt.

Safari als Selbstfahrer
Safari als Selbstfahrer

Gute Planung zahlt sich aus

Nachdem wir nun unser Ziel vor Augen hatten, sollte unsere Planung beginnen. Aber es  wurde schon bald klar, dass dies nicht so einfach ist. Wo sollten wir anfangen auszuwählen, welche Gegenden wir besuchen wollen oder wo sich ein längerer Aufenthalt lohnt?

Zum Glück gab es unsere Freundin Silke! Sie empfahl uns ihre Freundin Kathrin Juszczak, die in Kapstadt ein kleines Reiseunternehmen mit Namen „Mangetti Africa Tours“ führt. Sie tut dies  zusammen mit ihrem namibianischen Lebensgefährten Walt Bruwer. Die beiden bieten verschiedene Formen der Reisemöglichkeiten an: begleitete Touren, die die beiden als ausgebildete Tourguides planen und mitbegleiten, bis hin zu Selbstfahrertouren.

So nahmen wir Kontakt zu Kathrin auf und wir fühlten uns von Anfang an gut beraten! Wir teilten ihr unsere Wünsche mit und sie plante für uns bis in Detail eine Tour als Selbstfahrer.

Vor allem konnte sie uns empfehlen, an welchen Plätzen sich ein längerer Aufenthalt lohnt oder wo es uns schnell langweilig werden würde.  Sie bestätigte auch, dass der Monat November eine gute Reisezeit ist, da es noch nicht zu heiß ist und man in den Wildparks noch viele Tiere sieht.

Ein weiterer Vorteil war auch, dass man einen Ansprechpartner mit genauen Kenntnissen der Plätze und Gepflogenheiten des Landes hatte, und nicht ein anonymes Reiseportal im Internet oder ein Reisebüro hier bei uns „um die Ecke“, von denen aber noch niemand vor Ort gewesen ist.

Und: für Personen mit nicht so guten oder gar keinen Englischkenntnissen stehen einem Kathrin Juszczak und Walt Brewer als Dolmetscher zur Seite!

Wir  können nur sagen: die Reise war ein voller Erfolg und ein großer Genuss!!! Mangetti Africa Tours kann man also ohne Einschränkung weiterempfehlen!!!

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MangettiAfricaTours
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